Mittlerweile kenne ich bestimmt 5 Personen aus meinem Freundeskreis, deren Smartphone durch unvorhergesehenen Wasserkontakt das zeitliche gesegnet hat. Entweder ist das geliebte Gerät ausversehen im Putzeimer gelandet oder aber es hat während einer langen Joggingtour zu viel Kontakt zum Körperschweiß bekommen (Kein Witz: falls ihr mit eurem Smartphone regelmäßig joggen geht, solltet ihr unbedingt nach einer schweißfesten Joggingtasche Ausschau halten).
Zukünftig dürfte es solche Probleme nicht mehr geben. Wasserdichte Smartphone-Hüllen werden immer dünner. Vorbei sind die Zeiten in denen ihr euer Smartphone in ein 2 cm dickes „Outdoor Case“ zwingen musstet.
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Ein Grafiktablett in Din-A4-Größe für 29,99 Euro? Taugt doch nichts. Kauf dir lieber ein vernünftiges Grafiktablett. So oder so ähnlich fallen die Reaktionen der meisten von uns aus. Vorreiter und Experte für Grafiktabletts ist zweifelsohne
Wacom, doch deren Geräte starten aktuell bei knapp über 40 Euro (
Bamboo Fun). Um aber eine Arbeitsfläche mit vergleichbarer Größe zu bekommen, muss man schon mindestens 300 Euro auf die Ladentheke legen (
Wacom Intuos5 M A4). Was taugt das
Medion P82030 (MD 86336), das es seit dem 16. Mai bei Aldi Nord gibt? Ich habe es getestet und verrate euch, warum es trotz Hinweisen nicht nur mit Windows kompatibel ist, sondern auch für den ein oder anderen Mac-User interessant sein dürfte.
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Anfang des neuen Jahrtausends, als Nintendo sich noch als ungeschlagener Marktführer im Handheld-Segment behaupten konnte, Smartphones, App-Stores und mobile Onlinespiele bloß Hingespinste in den Köpfen ausgeflippter Technikredakteure waren und das Internet für mich als 13-Jährigen mehr dubiose 0190-Dialer bereithielt als meine Eltern Fassungslosigkeit über soviel Dummheit aufbringen konnten, begann mein so kurzer wie abenteuerlicher Ausflug in die Sparte der mobilen Unterhaltung. Mehr Naivität als Pech begleitete den Kauf des
GP32, des ersten Handhelds der südkoreanischen Firma Gamepark. Dem Gameboy Advance zwar technisch überlegen, lassen sich die offiziellen Spiele dennoch an zwei Händen abzählen, für die offiziellen Spiele mit englischer oder gar deutscher Menüführung reicht sogar eine. Eine eingeschworene Forengemeinde von wenigen hundert Verrückten sorgte zwar für zahlreiche Portierungen und allerhand 8- und 16-Bit-Emulatoren, der Stress aber, den GP32 über Treiberhacks tatsächlich mit der Windows98-Röhre meiner Eltern zu verbinden, hängt mir noch heute nach.
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Tamron verspricht mit dem neuen
AF 18-270mm F/3,5-6,3 Di II PZD für Sony ein Objektiv für jede Situation. Mit dem Nachfolger des 18-270mm F/3,5-6,3 DI II VC (B003) will Tamron vor allem die Hobby- und Reisefotografen ansprechen. Durch den großen Brennweitenbereich von 18-270 Millimeter eignet sich es sich als „Immerdrauf“-Objektiv. Gerade bei Reisen oder Wanderungen möchten die meisten von uns ungern mehrere und teils auch recht schwere Objektive mitschleppen. Außerdem ist es in manch staubigen Gegenden nicht immer ratsam, ständig die Objektive zu wechseln. Ein perfektes „Immerdrauf-Objekt oder bringt der große Brennweitenbereich doch eher Nachteile mit sich?
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Im Jahr 1999 veränderte ein Film zweier Studenten das Horrorgenre grundlegend: Getarnt als Zusammenschnitt von echtem Filmmaterial dreier Freunde, die in den Wäldern Marylands auf Hexenjagd gingen, verschollen blieben und deren Kamera Jahre später gefunden wurde, riss
The Blair Witch Project kurz vor der Jahrtausendwende das Kinopublikum mit – auch weil die Drehbuchschreiber und Regisseure Daniel Myrick und Eduardo Sánchez komplexe fiktive Hintergrundfakten und Legenden um die Hexe von Blair erdacht hatten, die im Internet zu finden waren. Die Mockumentary verstörte die Zuschauer ob ihres realen Charakters und setzte bei Kosten von nur 60.000 Dollar knappe 250 Millionen Dollar um. Auch wenn Myrick und Sánchez das Found-Footage-Stilmittel nicht neu erfunden, sondern bloß ähnliche, in der Filmgestaltung bereits existierende Techniken verwendet haben, gilt ihr Film als Auslöser einer neuen Genremachart, die durch ihren realistisch anmutenden Hintergrund weitaus fesselnder ist als die üblichen Rahmenhandlungen. Josh Tranks Science-Fiction-Abenteuer
Chronicle arbeitet ebenfalls ausschließlich mit Found-Footage-Techniken – weil seine Protagonisten aber telekinetische Fähigkeiten haben, ist nicht nur sein Bildmaterial weitaus beeindruckender als bei anderen Genrevertretern.
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Das
Samsung Galaxy S3 ist wohl das zurzeit am meisten erwartete Smartphone. Das ist kein Wunder, denn das Galaxy S3 protzt nur so vor High-End-Hardware und -Innovation. Genau das ist auch der Grund, wieso selbst nach der offiziellen Pressekonferenz trotzdem jeden Tag noch Neuigkeiten zum neuen Smartphonekönig ins Internet gelangen. Gestern sind einige Informationen zur Akkulaufzeit und zum Sprachassistenten S-Voice bekannt geworden.
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Surfen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten via WLAN? Ein echtes Grauen mit einem von Betonwänden umzingelten Router. Des WLAN-Tods sind ebenso die weiten Strecken vom Haus hin zur gemütlichen Sitzecke in der hinteren Ecke des Gartens. Also muss ein Wireless Range Extender an die Front, um in Punkto Reichweite und Geschwindigkeit ein vernünftiges Streaming und Surfen zu gewährleisten. Ob der
Netgear WN2500RP der perfekt Kandidat für diesen Einsatz ist, durfte ich in den letzten Wochen testen. Freundlicherweise war Netgear bereit, einen der WLAN-Repeater für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen, aber dazu später mehr.
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Exotisch geht es weiter - nach dem kleinen
Lumia 710 muss sich heute der große Bruder, das
Nokia Lumia 800, im ausführlichen Test beweisen. Wie bei dem 710 handelt es sich auch bei dem Lumia 800 um ein Smartphone mit Windows Phone 7.5 an Bord. Wie begeistert ich von dem Betriebssystem an sich bin, könnt ihr
hier bereits nachlesen. Allein die Farbe des Testgeräts ist ein Hingucker aber kann das Lumia 800 auch mehr als gut aussehen?
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Willy Fog reiste mit Gefolge in 80 Tagen um die Welt,
Cyberport reist in 10 Tagen mit aktuellen Technik-Highlights in den Ruhrpott und eröffnet seinen nächsten Store in
Dortmund, der Stadt des aktuellen deutschen Fußball-Meisters und Pokalsiegers. Aber nicht nur die Fans vom
BVB sind bei uns herzlich willkommen, sondern alle, die unsere Leidenschaft für Technik teilen. Die Bauarbeiten schreiten voran und die Planungen gehen in die finale Phase. Werden wir es rechtzeitig schaffen? Wird es einen ähnlichen Ansturm geben wie im vergangenen November im Wien? Welche Aktionsangebote wird es geben? Fragen über Fragen, die es zu klären gilt.
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Durch die letzten
großen Einkäufe des erfolgreichsten sozialen Netzwerks
Facebook war bereits klar, dass der Konzern in diesem Jahr auf einen großen Trend aufspringt: mobile. Bisher gab es eher Herstellerabhängige Stores für Apps, wie zum Beispiel den iOS App-Store oder den Google Play Store. Facebook möchte in diesem Bereich mitmischen und gab bereits für
Entwickler bekannt das diese ihre Anwendungen auf den neuen Appstore anpassen sollen. Daher ist davon auszugehen, dass der App Store aus Facebooks Haus in den nächsten Wochen veröffentlicht wird.
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Vor Jahren haben wir noch unsere Daten per Diskette von einem Rechner zum anderen übertragen. Heutzutage registrieren sich immer mehr Menschen bei Cloud-Diensten.
Dropbox,
Amazon Cloud,
iCloud,
Wuala sind die bekanntesten Vertreter einer ganzen Armada an Diensten, die uns das Leben über bzw. in den Wolken schmackhaft machen. Ist ein USB-Stick nicht doch bequemer, um Daten von Rechner A zu Rechner B mitzunehmen? Wir testen heute zwei Vertreter von
Victorinox. Zum einen den
Victorinox Slim 4 GB Alox Pink, zum anderen den
Presentation Master 8 GB. Es zeigt sich, dass USB-Stick nicht gleich USB-Stick ist, bieten sie doch oft noch viel mehr.
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Nachdem Kollegin
Anne aus der Cyberbloc-Redaktion vor knapp zwei Wochen das
Yarvik GoTab Gravity 8" getestet und darüber berichtet hat, bin ich nun an der Reihe. Sie war derart unzufrieden und enttäuscht von der Leistung und Usability des Tablets, dass ich mir selber ein Bild machen wollte. Also ab in den nächsten Cyberport Store und das
Yarvik TAB264 GoTab Velocity 7-Zoll-Tablet getestet. Dabei bin ich auf ein doch sehr überraschendes Ergebnis gekommen.
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Als klassischer Bücherwurm habe ich mich einige Zeit gegen die neue Technik gewehrt. E-Books? Wo bleibt da dieses unbeschreiblich schöne Gefühl beim Umblättern. Aber macht neue Technik nicht alles leichter? Vor allem das Reisegepäck, wenn ich meine Bücher im Regal stehen lass und mir stattdessen die neuen Wälzer auf ein E-Book Reader laden kann. Gute Idee eigentlich und so war ich froh, den
PocketBook 611 Basic testen zu dürfen. Auch wenn ich skeptisch war, sollte ich nicht enttäuscht werden. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Firma
PocketBook für die Bereitstellung des Testgeräts.
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Das Thema der Selbstfindung ist im massentauglichen Film oftmals entweder bodenlos peinlich oder schrecklich banal inszeniert. Abgesehen von David Finchers
Fight Club gibt es wenige Filme, die mit der Selbstaufgabe und der Suche nach dem eigenen Ich veritable Gefühle beim Zuschauer auslösen können; Gefühle, die es schaffen, abseits von bloßer dramaturgischer Inszenierung einen Weg zu finden, den unaussprechlichen Zustand der Fremdheit vor sich selbst zu transportieren. Dem Thriller-Drama
Martha Marcy May Marlene von Regie-Neuling Sean Durkin gelingt es, zwischen Realität und Traum, Vergangenem und Gegenwärtigem eine fesselnde Metaebene zu finden, die den Zuschauer in ihren Sog zieht – und vermarktet mit Elisabeth Olsen außerdem eines der gefragtesten Nachwuchstalente Hollywoods. Zurecht erhielt Olsen für ihre atemberaubende Leistung unzählige Nominierungen und sieben Festival-Auszeichnungen, Durkin wurde unter anderem mit dem Regiepreis des Sundance Festivals ausgezeichnet. Doch wer ein Problem sucht, der findet auch eins. Im Falle von
Martha Marcy May Marlene ist es das Independent-Problem.
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Es ist zwar schon wieder eine Woche her, aber das letzte Wochenende war schön. Ja, auch das Wetter, aber endlich durfte ich nach der langen Wartezeit
Guild Wars 2 anspielen. Auch wenn ich immer wieder für einige Stunden weg musste, war ich mit den Gedanken doch beim Spiel. Und das heißt meistens nur eines: Ich bekomme nicht genug davon. Wenn man daran denkt, dass ich ganz zufällig über Guild Wars 2 gestolpert bin, ist das schon beachtlich. Am Anfang hab ich die ganzen Versprechen von
Arenanet, dem Entwicklerstudio, gar nicht ernst genommen. Irgendwie hatte ich das alles schon mehrmals gehört, zuletzt von
BioWare, die meiner Meinung nach SW:TOR –
Star Wars: The Old Republic – in den Sand gesetzt haben. Aber zurück zu Guild Wars 2.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie das
Apple iPad, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone 4 – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Willy Fog reiste mit Gefolge in 80 Tagen um die Welt, Cyberport reist in 10 Tagen mit aktuellen Technik-Highlights in den Ruhrpott und eröffnet seinen…
Ein Grafiktablett in Din-A4-Größe für 29,99 Euro? Taugt doch nichts. Kauf dir lieber ein vernünftiges Grafiktablett. So oder so ähnlich fallen die Reaktionen…
Anfang des neuen Jahrtausends, als Nintendo sich noch als ungeschlagener Marktführer im Handheld-Segment behaupten konnte, Smartphones, App-Stores und…
Im Jahr 1999 veränderte ein Film zweier Studenten das Horrorgenre grundlegend: Getarnt als Zusammenschnitt von echtem Filmmaterial dreier Freunde, die…
Ende Juli 2009 flimmerte bis dato zum letzten Mal ein Filmchen des CyberBloc-TV-Produktionsstudios über die Bildschirme der Welt. Nach nunmehr über 1,5…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Dem Ersteindruck folgt wie immer der dazugehörige Film, so auch beim blendfreien MacBook Pro 17 Zoll. Im Video fassen wir die wesentlichen Informationen…